Heraklit

ca. 500 v. Chr.

Heraklit in "Die Schule von Athen"
Heraklit in "Die Schule von Athen"

Krankheit macht die Gesundheit süß, Übel das Gute, Hunger die Sättigung, Ermüdung das Ausruhen.

 

Sofern wir in die Natur eingreifen, haben wir strengstens auf die Wiederherstellung ihres Gleichgewichts zu achten.

 

Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen. (Panta rhei.)

 

Richtiges Bewusstsein ist die größte Tugend, und Weisheit (ist es), Wahres zu sagen und zu handeln nach der Natur, auf sie hinhörend.

 

Der Seele Grenzen kannst du nicht ausfinden und ob du jegliche Straße abschrittest; so tiefen Grund hat sie.

 

Selbstdünkel ist Fortschritts Hemmschuh.

 

Der Mensch ist und bleibt ein Teil des Ganzen, des Alls, des Urstoffs, der Urkraft.

 

Vielwisserei lehrt nicht Verstand haben.

(Quelle: Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hrsg. von Hermann Diels und Walther Kranz, Weidmannsche Buchhandlung 1903. 40.)

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